Bundesheer – Gefechtsdienst

Yeah, das ist das wird immer lustiger. Gestern waren wir beim Militärübungsgelände und haben diverse Stellungen geübt, die nicht ohne Grund in der alltäglichen sexuellen Praxis nicht verwendet werden.

Es geht konkret um das “Robben”, “Gleiten” und “Kriechen”. Ok Kriechen geht ja noch.

Robben ist im Prinzip etwas, das aussieht wie ein Baby, das mit einem Dreifachbruch am Unterschenkel versucht zur Mutter zu krabbeln um an Milch zu kommen.

Gleiten ist in etwa gleich, nur dem Baby fehlen sämtliche Knochen und kann sich nur mit Hilfe der der Hand ziehen.

Außerdem kann ich das Kommando “Und Hopp” nicht mehr hören. Das ganze läuft so ab, dass man über ne Wiese maschiert und sich “kontrolliert” fallen lassen muss. Samt Gewehr und KAZ2 (25 kg Rucksack). Yeah! Perfekt. Nach dieser Übung hat sich mein linkes Knie nun in den Standby Modus versetzt. Nun habe ich Innendienst und kann LEIDER NICHT am morgigen Marsch teilnehmen bei knapp 35°C Hitze.

Naja zurück zum robben und gleiten. Man ist da also auf ner Wiese und robbt oder gleitet (wohlgemerkt ohne Vaseline oder sonstigen Gleitmitteln!) über ne Wiese. Auf dem Weg durch dieses Robben überrobbt man so nette Sachen wie – Kuhfladen (von frisch bis vertrocknet), angepisste Grasstücke (man verzeihe mir den Ausdruck) und so weiter. Und dann heisst es “HALT!” und man muss aufhören und sich auf den Boden legen, natürlich mit dem Gesicht auf den Boden. Und was hat man im Gesicht? JA GENAU! So nen richtig fetten, gut riechend feuchten Kuhfladen.

“Unser Heer, unser Erfolg”.

2 thoughts on “Bundesheer – Gefechtsdienst

  • wundertuete says:

    Rofl, in Deutschland gibt’s keine Kuhfladen und hier gibts auch nicht so viel Berge, jedenfalls da, wo ich wohne ;P
    Die Storys werden immer geiler, freu mich schon aufs Bund :>

    Gruß ^^

  • stefan says:

    ja aber bei uns in deutschland gibts dafür schafe, auch nicht vile besser!!!!
    zumindest so in sigmaringen

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