Ernährung eines Programmierers

Hm also als Programmierer ernährt man sich nicht unbedingt gesund. Ich habe nun mal die letzten drei Wochen bilanziert, in denen ich hier im Büro arbeite.

Früh:

– Fruchtsaft von Mutti (ja bekomme ich jeden Tag in der Früh 🙂 )

– Im Büro dann Kaffee und Kuchen – gleichzeitig Arbeiten

Vormittag:

– Kaffee

– Irgendein Saft (wahrscheinlich Kühlflüssigkeit eines urkrainischen AKW mit Kohlensäure versetzt)
Mittag:

– Schnitzelsemmel mit Ketchup 🙂

Nachittag:

– Kaffee

Abend:

– Kaffee

– Auswahl zwischen “Pizza und Schnitzelservice” und McDonald’s

– Irgendein Saft

Zwischendurch:

– Haribo PiccaBalla

– Schokolade

– Kaffee

Also das einzig gesunde, das mich eigentlich aktiv hält ist der Fruchtsaft meiner Mutter, die noch dafür sorgt, dass ich irgendwas gesundes futtere. Das aber auch nur wenn’s gut geht, denn es kommt immer öfter vor, dass ich im Büro übernachte. Wird heute wahrscheinlich auch so…

3 thoughts on “Ernährung eines Programmierers

  • Lateiner says:

    Gesund ist wirklich was anders. Aber so ist halt das leben eines Programmierers.

  • DJH says:

    Och bei uns in der Fachhochschule wird man scho auf diese “Essstrukturen” hingewöhnt: Jederzeit frische (??) Schnitzelsemmeln als Alternative zur Mensa oder wenns was zum Mitnehmen in die Vorlesung sein muss 😀
    Kaffee – muss man das Kommentieren? 😀 (ok ich trink selber keinen, aber es gibt auch andere Coffeinhaltige Getränke 😉 )
    Schokolade? Alternative zur Schnitzelsemmel 😛

    Resümee: Progger sind eben Progger, egal wo auf der Welt.

  • schmiddy says:

    kenn ich 😀

    wobei die süßigkeiten mehr so aus druck^^

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